Hilfe bei Funkbelastung

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Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt durch Funkbelastung Betroffenen, umweltmedizinische Beratungsstellen aufzusuchen. Diese Beratungsstellen können generell auch dann zu Rate gezogen werden, wenn man den Verdacht hat, dass Schadstoffe in der Umwelt einen selbst krank machen.

Reduzieren Sie die Strahlenbelastung in Ihrem Zuhause. Schalten Sie nachts WLAN-Router und Smartphone aus und legen Sie dieses niemals neben Ihr Bett. Steigen Sie auf kabelgebundene Lösungen um. Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt Tipps für die Nutzung von Smartphones und Tablets.

Die Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk rät:

Schlaf- und Kinderzimmer sollten weitestgehend frei von Elektrosmog sein. Im Bettbereich nur geschirmte Geräte und Kabel verwenden und auf Spielsachen mit Funkbelastung verzichten. Ein Netzfreischalter für das Schlafzimmer oder das daneben liegende Arbeitszimmer reduziert die Feldstrahlung in der Nacht auf Null. Das ist nicht nur effektiv, sondern auch kostengünstig. Verwenden Sie Halogenlampen und hochwertige LED-Lampen. Eine Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen sollten Sie durch erfahrene Messtechniker prüfen lassen. Abschirmungsmaßnahmen können die Strahlung erheblich reduzieren.

Hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe sind auf der Seite diagnose:EHS zu finden:

Neben Selbstfürsorge, Finden der inneren Balance und gesunder Ernährung empfehlen die Autoren der Seite ‚Brain Retraining‘, also das Umlernen des Gehirns. Diese Methode nutzt die Prinzipien der Neuroplastizität, um die Beeinträchtigung des limbischen Systems im Gehirn umzukehren und eine unangepasste Stressreaktion zu regulieren, die mit vielen chronischen Krankheiten wie einhergeht.