Sammlung kritischer Aussagen

Zum Thema Mobilfunkstrahlung, 5G, WLAN, Internet, Social Media, Digitalisierung …
„Nichts ist kostenlos: Deine Daten sind der Einsatz“.
Jungunternehmer Samuel Koch in einem Interview mit der ‚Tagespost‘, 2019

„Selbst ein ausgeschaltetes Handy beeinträchtigt die Konzentration“.
Martin Korte, Professor für Neurobiologie an der TU Braunschweig, 2020

„Der Mensch reagiert bereits auf kleinste Hochfrequenzreize ab der Stärke von 0,1 Mikrowatt/m². Hier ist schon die veränderte Kalziumabgabe menschlicher Hirnzellen feststellbar. In der Gentechnik werden Mikrowellen geringer Intensität eingesetzt, um Zellen zu verändern“.
Dr.-Ing. Georg Bahmeier, Bundeswehruniversität, 1992

Bei der Anordnung, Errichtung, Änderung, Nutzungsänderung, Instandhaltung und Beseitigung von Anlagen sind die Belange der Baukultur, insbesondere die anerkannten Regeln der Baukunst, so zu berücksichtigen, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere Leben und Gesundheit, und die natürlichen Lebensgrundlagen nicht gefährdet werden. (Bayerische Bauordnung, Art. 3)

„ … undenkbar ist, die Einführung dieser Technologie zu erlauben, wenn ich die Einhaltung der Normen zum Schutz der Bürger nicht sicherstellen kann. 5G oder nicht. Die Brüsseler sind keine Labormäuse, deren Gesundheit ich mit Gewinn verkaufen kann.“
Ehem. belgische Umweltministerin Céline Fremault zum 5G-Pilotprojekt, 2019

„Durch die Nutzung unseres Smartphones erhöht sich nämlich auch unser Stresshormon Cortisol. Die Erhöhung unseres Cortisolspiegels kann unsere Gesundheit gefährden und unser Leben sogar verkürzen“

Professor David Greenfield, Gründer des Zentrums für Internet- und Technologiesucht Connecticut in einem Interview mit der New York Times, 2019

„Die Annahme, dass nicht-ionisierende Strahlung keinen Krebs auslösen kann und keine anderen gesundheitlichen Effekte hat außer die Gewebeerwärmung, ist definitiv falsch“.
Dr. Ronald Melnick, Toxikologe a.D. am National Institute of Environmental Health zu den Ergebnissen der NTP-Studie, Februar 2019

„Wir als Gesundheitsstandort sollten uns bei diesem Thema besonnen verhalten und als verantwortungsbewusst darstellen“
Peter Höß, Bürgermeister von Bad Wiessee zur Ablehnung des 5G Ausbaus, 2019

„Ein Drittel aller Jugendlichen hat keinen Gemeinschaftssinn.“
Prof. Dr. Holger Ziegler in seiner Studie ‚Generation „Rücksichtslos“? Gemeinschaftssinn bei Kindern und Jugendlichen‘, 2019

„5G-Strahlung zerstört Mensch, Tier und Natur!“
Dr. Barrie Trower, ehemaliger Spezialist der Royal Navy für die Entwicklung von Mikrowellenwaffen, 2018

„5G ist Russisch Roulette“
Shearwood McClelland, Jerry J. Jaboin: ‚The Radiation Safety of 5G Wi-Fi: Reassuring or Russian Roulette?‘ International Journal of Radiation Oncology Biology Physics Volume 101, Number 5 , 2018, S. 1274

Der Internetpionier Jaron Lanier gesteht, das Internet sei von Anfang an unter Ausnutzung der Kenntnisse der Neurobiologie über Suchtmecha­nismen und des Behavor­ismus über Konditionierung konzipiert worden, als eine „unaufhörliche Verhaltensmodifikation in gigantischem Umfang“. Kein Zufall, so Lanier, dass die Kinder dieser Manager im Silicon Valley Waldorf Schulen besuchen, „an denen elektronische Geräte prinzipiell verboten sind“.

,,Die kurzfristigen, Dopamin-getriebenen Rückkopplungsschleifen, die wir erschaffen haben, zerstören die Funktionsweise der Gesellschaft. Keine höfliche Diskussion, keine Zusammenarbeit; Fehlinformation, Misstrauen. Es geht nicht um russische Werbung. Das ist ein globales Problem“
Chamath Palihabitiya, früherer Vice President bei Facebook zum Thema Social Media

„Das Internet entschuldigt sich … Selbst diejenigen, die unsere digitale Welt gestaltet haben, sind entsetzt über das, was sie geschaffen haben. Eine Aufschlüsselung dessen, was schief gelaufen ist – von den Architekten, die es gebaut haben.“
Titel eines Artikels im New York Magazine (16.04.2018), deutsche Übersetzung

„Die dunkle Seite der Technologie hat sich durchgesetzt“
Jaron Lanier (Tech-Guru und Vordenker des Internets) in seinem Buch ‚Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst‘, 2018

“Unsere Kinder, auch meine Kinder, werden von den US-Tech-Firmen einem der größten sozialen Experimente unterzogen, die wir seit langem gesehen haben”
Dr. Natasha Burgert, Kinderärztin in Kansas City, zum Thema ‚Silicon Valley-Eliten verbannen Tablet & Co.‘, 2018.

Ich bin überzeugt davon, dass der Teufel in unseren Telefonen lebt und in unseren Kindern verheerende Schäden anrichtet“
Eine Facebook-Managerin, New York Times, 2018

„Schauen Sie, ein Smartphone macht einen hohen Blutdruck, macht kurzsichtig und zwar in Südkorea schon 95 Prozent der jungen Bevölkerung. Normal wären fünf Prozent höchstens. Smartphones bewirken Diabetes, Schlafstörungen, Depressionen. Mädchen, die mehr als drei Stunden in Facebook sind mit 13, haben die doppelte Wahrscheinlichkeit, mit 18 depressiv zu sein. Smartphones erzeugen Sucht. Social Medias, das ganze Wort ist hier eine Sprachverstellung“.
Manfred Spitzer, Psychiater und Hochschullehrer, in einem Interview mit dem Deutschlandfunk, 2018

Es gibt ein Übel unserer Zeit, das zwei Drittel aller Erwachsenen befallen hat. Zu seinen Symptomen gehören: Herzerkrankungen, Lungenerkrankungen, Nierenerkrankungen, Appetitlosigkeit, mangelnde Gewichtskontrolle, geschwächtes Immunsystem, niedrige Widerstandskraft gegen Krankheiten, höhere Schmerzempfindlichkeit, verlangsamte Reaktionsfähigkeit, Stimmungsschwankungen, niedrige Gehirntätigkeit, Depression, Fettsucht, Diabetes und bestimmte Formen von Krebs. Das Übel heißt chronischer Schlafentzug, und die Opferzahlen steigen in Folge von Smartphone, E-Reader und anderer lichtabstrahlender Geräte.“
Adam Alter, ‚Unwiderstehlich – Der Aufstieg suchterzeugender Technologien und das Geschäft mit unserer Abhängigkeit‘, 2018, S. 73

„Warum wird junger Geist an funkende Geräte gefesselt?“
Überschrift eines Artikels von Gerrit Krause zum Thema Digital Natives, 2016

„Das Ethische ist in die Technik hinein verschwunden. Die Ethik ist nicht mehr da.“
Günter Rohrmoser, deutscher Sozialphilosoph, in seinem Buch ‚Die ethische Frage in Naturwissenschaft und Technik‘, 1982

„Ein Medikament würde bei dieser Studienlage sofort vom Markt genommen“.
Peter Hensinger, diagnose:funk, zu WLAN, 2018

​„Nur die Wenigsten wissen, dass diese Strahlen krank machen. Dabei warnen tausende wissenschaftliche Studien, dazu das Bundesamt für Strahlenschutz und der Europarat vor Elektrosmog. Der Handyproduzent Apple und die Telekom warnen sogar vor ihren eigenen Produkten. … Niemand muss auf sein Handy verzichten, aber wir müssen endlich auf moderne und strahlungsarme Techniken umsteigen.“

Prof. Dr. Dr. habil. Klaus Buchner, ​Physiker, EU-Abgeordneter

„Ein Forscher, der etwas Negatives in Bezug auf Handys findet, bekommt ein Problem – das ist das Muster. Es gibt zum Beispiel einen Forscher in Schweden, der seine handy-kritischen Ergebnisse an die Regierung geschickt hat, in der Folge wurden ihm die Forschungsgelder gestrichen.“
Klaus Scheidsteger über seinen Film ‚Thank you for calling“, 2016

„Wir begrenzen die häusliche Technologienutzung unserer Kinder“
Steve Jobs (ehemaliger Apple Geschäftsführer) in einem Interview mit Nick Bilton (New York Times), 2011

„Die herrschenden Definitionsverhältnisse weisen den Technik- und Naturwissenschaften eine Monopolstellung zu: Sie (und zwar der Mainstream, nicht Gegenexperten und Alternativwissenschaftler) entscheiden ohne Beteiligung der Öffentlichkeit, was angesichts drohender Unsicherheiten und Gefahren tolerierbar ist und was nicht … Man hat es nicht mehr mit der Abfolge: erst Labor, dann Anwendung zu tun. Stattdessen kommt die Überprüfung nach der Umsetzung, die Herstellung vor der Forschung. Das Dilemma, in das die Großgefahren die wissenschaftliche Logik gestürzt haben, gilt durchgängig: Die Wissenschaft schwebt blind über der Grenze der Gefahren“
Ulrich Beck, Soziologe, ‚Weltrisikogesellschaft‘, S.73 ff, 2007

„Der größte Abfall von Einfühlungsvermögen war nach dem Jahr 2000* festzustellen“. *Aufstieg des mobilen Internets
Sara Konrath, Co-Autorin einer Studie der Universität Michigan zu Empathie-Fähigkeit, 2010

„Es liegt durchaus im Ermessen der Regierungen, wenn diese ein vollständig ausgebautes, tadellos funktionierendes Mobiltelefonnetz der Volksgesundheit vorziehen.“
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Weigerung der Entgegennahme einer Klage gegen die Schweiz vom 17. Jan. 2006

„Angesichts der Vielzahl wissenschaftlicher Befunde kann man weder das Krebsrisiko noch verschiedene andere biologische Effekte einfach abtun.“
Umweltausschuss des EU-Parlaments, 2000
 
„Die flächendeckende Mobilfunkeinführung ohne eine umfassende Abschätzung der Risiken für den Menschen ist unverantwortlich.“
Landtag NRW Düsseldorf, 12. März 1994

„Jeder Vierte hat ein geschädigtes Immun-, Nerven- oder Hormonsystem. Jeder Dritte ist Allergiker. Wir haben den Punkt erreicht, der keine zusätzlichen Belastungen mehr verträgt.“
DGUHT, Deutsche Gesellschaft für Umwelt und Humantoxikologie, 1994

„In der Sprache der Nachrichtentechnik darf man Nervenleitbahnen als digitale Übertragungskanäle ansehen. Sie sind die Fernmeldestromkreise des Organismus. Dabei vollzieht sich die Informationsübermittlung durch Impulse. Meist wird eine Pulsfrequenz von 1000 Hz nicht überschritten.“
RWE-Arbeitsinformation, Dr.-Ing. Rolf Hotopp, 1984

„Neben den abgesicherten thermischen Wirkungen, welche die Grundlage der Grenzwerte sind, gibt es eine große Zahl von Hinweisen auf Langzeitwirkungen, z.B. Kinderleukämie, Hirntumore und Brustkrebs, weit unterhalb der Grenzwerte.“

Das NRW-Umweltministerium in einem Antwortbrief auf die Anfrage eines besorgten Düsseldorfer Bürgers zur Elektrosmogverordnung, 1998

„Die Freiheit der ständigen Erreichbarkeit wird teuer erkauft… Nach wissenschaftlich anerkannten Untersuchungen und Gutachten ist auch bei Einhaltung der bereits existierenden Grenzwerte davon auszugehen, dass begründete Zweifel an der Unschädlichkeit der aktuellen Grenzwerthöhe bestehen und eine Gesundheitsschädigung nicht auszuschließen ist.“
Prof. Dr. jur. Klaus Kniep, Rechtsanwalt aus Heilbronn, 1. März 2002

„Die internationalen Gremien haben allerdings bisher darauf verzichtet, Vorsorgeaspekte in ihre Überlegungen mit einzubeziehen.“
Antwort der Bundesregierung in einer Antwort vom 4. Januar 2002 auf eine Große Anfrage der Fraktion der CDU/CSU zu den Auswirkungen des Mobilfunks

„Die Meldungen häufen sich offensichtlich, dass Mobilfunk schädigend für die Gesundheit sein könnte. Man muss inzwischen schon willentlich die Augen zumachen, um das nicht sehen zu wollen.“
Prof. Dr. Dr. Jörg Disse, Theologe an der Theologischen Fakultät Fulda und besorgter Vater von zwei Kindern, in einem Brief an den Deutschen Bundestag, 18. Juni 2002

„Sendeanlagen gehören nicht in Wohngebiete und auf Kirchen.“

Bistümer München, Freising, Würzburg und Tübingen, Juli 1998

„Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese Grenzwerte orientieren sich nicht an der Gesundheit.“
Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Radarexperte der Bundeswehruniversität Neubiberg, 2000

„Die Bevölkerung hat kein Anrecht auf ein Null-Risiko, Grenzwerte dienen lediglich dazu, die Schäden in vertretbaren Grenzen zu halten.“
Verwaltungsgericht Bern, Urteil 20928U Se/wi vom 5.3.2001

Grenzwerte sind nicht nach medizinischen Gesichtspunkten festzulegen, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit“.
Schweizer Bundesgericht, Urteil 1A 94/2000/sch vom 30.8.2000

„Der Mensch reagiert schon auf kleinste elektromagnetische Hochfrequenzreize ab einer Stärke von 0,1 µW/m². Hier ist bereits eine veränderte Kalziumabgabe der menschlichen Hirnzellen feststellbar. Je näher man an einer Sendeanlage lebt, um so ungünstiger die Bedingungen. In der Gentechnik werden Mikrowellen geringer Intensität eingesetzt, um Zellen zu verändern.“
Dr.-Ing. Georg Bahmeier, Mikrowellenexperte der Bundeswehruniversität, 1992

„Die ICNIRP-Richtlinie ist fehlerhaft und gesetzwidrig. Sie enthält ein Muster von Voreingenommenheiten, Weglassungen und absichtlichen Verdrehungen. Sie ist ungeeignet für den öffentlichen Gesundheitsschutz. Millionen Menschen werden rund um die Welt ernsthaften gesundheitsschädlichen Wirkungen ausgesetzt.“

Prof. Dr. Neil Cherry, Lincoln University Neuseeland, in einer 60-Seiten-Studie im Auftrag der Regierung Neuseelands zu den aktuellen Grenzwerten, 1999

„Dieselben gesundheitlichen Bedenken wie gegenüber Mobilfunk-Sendeanlagen bestehen gegenüber schnurlosen Telefonen nach DECT-Standard. Viele Wohnungen sind stärker durch Schnurlostelefone belastet als durch Mobilfunkmasten. Bei manchen der Betroffenen lassen sich gesundheitliche Schäden eindeutig auf das DECT-Telefon neben dem Bett zurückführen.“
Auszug aus der „Kasseler Petition“ an den Deutschen Bundestag, Juni 2002

„Offenbar bedarf es erst einer mittleren gesundheitlichen Katastrophe, ehe der Staat seine Vorsorgepflicht wahrnimmt und die Risiken auf gesetzlichem Wege minimiert. Bislang haben die Gewinninteressen der Industrie Vorrang.“ 
Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizin-Physiker der Universität Lübeck, im Interview mit der Zeitschrift BIO (Ausgabe 3/2002) zum Thema Mobilfunk

„Ein Telefonat von zwei Minuten spiegelt sich eine Woche lang in veränderten Gehirnströmen des Nutzers wieder. Wir wissen heute, dass selbst eine einzige Exposition zu DNA-Schäden an Gehirnzellen führt.“
Robert C. Kane, Ingenieur bei Motorola, beteiligt an der Entwicklung von Handys, in seinem Buch, ‚Cellular Telephone Russian Roulette‘, 2001

„Ein Handytelefonierer merkt von einem Gewebeschaden erst dann etwas, wenn die Kopfhaut, die sehr wenig Energie absorbiert, sich warm anfühlt. Da das tieferliegende Gehirngewebe jedoch nicht zur Wahrnehmung von Temperaturanstiegen ausgelegt ist, kann der Gewebeschaden zu diesem Zeitpunkt bereits massiv und irreversibel sein.“

Robert C. Kane in seinem Buch, ‚Cellular Telephone Russian Roulette‘, 2001

„Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn sich im Umkreis von 250 Metern eine Mobilfunksendeanlage befindet.“
Prof. Dr. Peter Semm, Universität Frankfurt, Forscher im Auftrag der Telekom, 1998

„Man sollte die Mobilfunktechnik ändern, damit biologische Reaktionen durch gepulste Strahlung nicht stattfinden können. Es ginge auch ohne Pulsung.“
Prof. Dr. Peter Semm, Universität Frankfurt, Forscher im Auftrag der Telekom, 1998

„Ich habe keinen Zweifel, dass die Verbreitung der elektromagnetischen Felder das größte Element in der heutigen Umweltverschmutzung dieser Erde ist.“
Dr. Robert Becker, Pionier im Bereich elektromagnetischer Strahlung in einem Interview mit der Journalistin Linda Moulton Howe, Mai 2000

„Viele Menschen fragen sich ernsthaft, warum ein hoher Mobilfunkmast mitten im Wohngebiet mal eben so errichtet werden darf, wo man sogar bei einer Gartenhütte mehr Auflagen hat.“

Dr. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner der Landessanitätsdirektion Salzburg, 2000

„Ein Wirtschaftsunternehmen kann keine Moral haben.“
Mannesmann-Sprecher Dr. Volker Bökelmann, Bürgerversammlung in Lohra, 2001

„Keine Firma der Welt entwickelt ein Arzneimittel, das bei Versuchstieren Krebs auslöst, und sagt dann, wie das Bundesamt für Strahlenschutz, die Handyhersteller und Mobilfunkindustrie, das werde beim Menschen schon nicht auftreten.“
Prof. Dr. Wolfgang Löscher, Tierärztliche Hochschule Hannover, zur Repacholi-Studie in der „Süddeutschen Zeitung“, Mai 1997

„Dass ein Land, in dem es für jeden Gartenzaun eine Verwaltungsvorschrift gibt, bei strahlenden Masten jeden Wildwuchs zulässt – auch neben Kindergärten – ist der nackte Hohn.“
Ilona Berger, Chefredaktion von „Natur&Kosmos“, Mai 2003

„Unkalkulierbare Risiken sind nicht versicherbar. Mobilfunk wird wegen seiner elektromagnetischen Strahlung als unkalkulierbares Risiko eingestuft.“
Versicherungswirtschaft, „Süddeutsche Zeitung“, „dpa“, „Reuters“, 28. Januar 2004

„Wir befinden uns in einem Großversuch mit uns allen.“
Werner Görtz, Leiter des Umweltamtes Düsseldorf, zum Thema Mobilfunksender in der ‚Westdeutschen Zeitung‘, 11. September 2003

„Eine Genehmigung für Mobilfunkanlagen ist bei den derzeitigen Grenzwerten so, als würde man im innerstädtischen Straßenverkehr die Geschwindigkeit auf 300 km/h begrenzen.“
Dr. Kornelia Mühleisen, Ärztin in Ulm, in „Schwäbische Zeitung“, 28. November 2002

„Während des ‚Kalten Krieges‘ in den 50er und 60er Jahren war die Mikrowellenbestrahlung westlicher Botschaften in Moskau, die durch die Sowjetunion mit der erklärten Absicht durchgeführt wurde, Gesundheitsschäden zu verursachen, sehr erfolgreich. Die hierfür eingesetzten Mikrowellenstärken lagen zwischen der eines Handys und einer Basisstation.“
Prof. Dr. Hyland, Institut für Physik, Universität von Warwick, 2001

„Rattenhirne sind nach der Bestrahlung mit Mikrowellen, wie man sie vom Mobilfunk kennt, übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus den Blutgefäßen aus, verursacht durch die Felder. Proteine und Schadstoffe durchdringen die Blut-Hirn-Schranke, nachdem diese von der Strahlung geöffnet wurde. Proteine gehören ins Blut, niemals ins Gehirn.“
Prof. Arne Brun, Dr. Bertil Perssion und Prof. Leif Salford, Universität Lund, 2000

„Die ICNIRP (Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung) ist keine Unterorganisation der WHO oder der UNO sondern eine private Vereinigung.“
Brief von WHO-Direktorin Anne Kern (WHO Genf) an Gigaherz vom 14.9.2001

„Je länger die Blut-Hirn-Schranken mit gepulsten Mikrowellen bestrahlt werde, desto durchlässiger werden sie. Nach zwei Tagen war das schon auffällig, nach vier Tagen wurde es immer deutlicher.“
Prof. Dr. Johannes Goeke, Fachhochschule Köln und Dr. Florian Stögbauer, Neurologe, Universitätsklinik Münster, Juni 2001

„In 20 Jahren sind wir ein Volk von Demenz-Kranken.“
Dr. Brigitte Lange, Physikerin, Heidelberg beim Montagsforum in Erlenbach, Jan. 2001. (Die Wissenschaftlerin, die in der Hirnwellenforschung tätig ist, gibt zu bedenken, dass selbst die Strahlung eines Handys im Standby-Modus die Blut-Hirn-Schranke öffnet, die normalerweise geschlossen ist und Krankheiten wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson verhindert). Ihr Fazit: „Möglichst auf das Handy verzichten.“

„Keine Normungsbehörde hat Grenzwerte mit dem Ziel erlassen, vor langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen, wie möglichen Krebsrisiko, zu schützen.“
WHO zum Thema ‚Schutz vor elektromagnetischen Feldern‘, Oktober 1999

„Die Nadeln und Blätter unserer Bäume sind wie kleine Antennen und reagieren auch auf die schwächste Hochfrequenzstrahlung.“

Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Universität der Bundeswehr Neubiberg, 1992

„Blätter und Nadeln sind ideale Mikrowellenantennen. Zwischen Waldsterben und hochfrequenter Strahlung besteht ein eindeutiger Zusammenhang.“
Dr. Ing. Wolfgang Volkrodt, ehemaliger Siemens-Manager, 1990

„Eine Anlage gilt als zumutbar, wenn weniger als 10% der Bevölkerung in ihrem Wohlbefinden gestört sind. Sofortmaßnahmen (Sanierungen) sind erst erforderlich, wenn mehr als 25% der Bevölkerung erheblich gestört sind. Schlafstörungen gelten nicht als Schädigung, sondern lediglich als Belästigung.“
Kantonales Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit des Kantons Bern, Amtlicher Umweltverträglichkeitsbericht von 1997 zu der als Sanierung getarnten Aufrüstung des Kurzwellensenders Schwarzenburg.

„Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen stärker einwirken, als ungepulste. Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein.“
Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Linda-Uni Kalifornien, 1970
Quelle: strahlung-gratis.de, 5gnein.org, gigaherz.ch